Malerische Dörfer in Zypern entdecken

Die traumhafte Insel Zypern hat ihren Besuchern eine Menge zu bieten. Neben weißen Stränden am Mittelmeer und sagenhaften Gebirgslandschaften eignen sich die malerischen Dörfer Zyperns bestens für einen Tagesausflug, um die Kultur der Insel kennenzulernen.

Kokkinochoria – Die roten Dörfer

Der Südosten Zyperns wird aufgrund des Vorkommens an roter Erde auch als „Land der roten Erde“ bezeichnet. Das betrifft den Landstrich nördlich von Larnaka bis zum Kap Greko. Die Straßen lassen sich leicht befahren und eignen sich auch für Ausflüge mit dem Fahrrad. Die rund 100 Kilometer lange Strecke führt durch insgesamt sechs malerische Dörfer, in denen traditionelle Kirchen und Kapellen bestaunt werden können. Bekannt ist die Region auch für ihr Töpferhandwerk.

Omodos – Das „schönste Dorf Zyperns“

Das idyllische Dorf liegt, umgeben von malerischen Weinbergen, mitten im Troodos-Gebirge. Schon der Weg nach Omodos wird als einmaliges Erlebnis geschildert. Der wunderschöne Marktplatz bildet das Herz des kleinen Bergdorfes. Von ihm aus führen kleine, geheimnisvolle Gässchen zu gemütlichen Läden, wo der für die Bergregion Troodos typische Wein angeboten wird. Das Kloster und die Kirche von Omodos sind absolut sehenswert und bequem zu Fuß zu erreichen.

Famagusta – Eine der kulturell bedeutendsten Städte Zyperns

Das Städtchen liegt an der Ostküste der Mittelmeerinsel. Besonders sehenswert ist seine vier Kilometer lange und 18 Meter hohe Stadtmauer, auf der man spazieren gehen und die Stadt von oben bestaunen kann. Unweit von Famagusta befinden sich die Salamis Ruinen. Forschern zufolge stammt diese beeindruckende Stätte aus dem Jahr 411 vor Christus und liegt zu einem Teil unter Wasser.

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